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In der Stammkneipe. Meier erz‰hlt: ÑMeine Frau hat das Buch "Das doppelte Lottchen" gelesen und bald darauf haben wir Zwillinge bekommen, na ist das was?ì Herr M¸ller meint: ÑDas ist noch gar nichts, meine Frau hat "Schneewittchen und die 7 Zwerge" gelesen und neun Monate sp‰ter bekamen wir Siebenlinge.ì Da wird Herr Keller kreidewei? und rennt davon mit den Worten: ÑIch muss schnell nach Hause, meine Frau liest gerade "Alibaba und die 40 R‰uber"!ì

In einer Kneipe sagt ein Stammgast zum Wirt: ÑDu Kurt, Deine Frikadellen schmecken ja richtig gut. Habt Ihr das Rezept ge‰ndert?ì Darauf der Wirt: ÑNein, wir benutzen nur wieder das alte Rezept. Seit Brˆtchen ¸ber 40 Pfennig kosten, kˆnnen wir wieder Fleisch nehmen.ì

ÑSind 10.000 Euro eigentlich viel Geld?ì ñ ÑNee, man hat 5.000 gro?e Bier und nicht einmal Zigaretten...ì

Ein Liliputaner kommt in eine Kneipe und bestellt einen Schnaps. Er bekommt ein Glas, kippt es, sch¸ttelt sich und ruft: ÑBrrrrr der ist ja so stark, da zieht sich einem ja alles zusammen!ì Der Wirt: ÑAlso bitte keine Reklamation, Sie sind schon so klein reingekommen!ì

Ein Aushilfskellner ist neu in einer Kneipe. Am n‰chsten Mittwoch muss der Wirt abends los, er erkl‰rt seiner Aushilfe: ÑMittwochs abends kommt immer eine Gruppe aus dem Heim der Stummen. Ich erkl‰r Dir mal, wie die bestellen: Wenn sie mit beiden H‰nden ¸bereinander deuten, wollen sie ein Bier. Wenn sie mit Daumen und Zeigefinger anzeigen, wollen sie einen Schnaps. Und wenn sie mit der rechten Hand eine s‰gende oder schneidende Bewegung machen, wollen sie das Tagesgericht.ì Als er abends wieder kommt, fragt er seine Aushilfe: ÑNa wie warís?ì ñ ÑErst ging es ganz gut. Sie kamen rein und zeigten mit Daumen und Zeigefinger, also hab ich erst mal jedem einen Schnaps gebracht. Dann haben sie sich gesetzt und mit der Hand ges‰gt, ich habe dann das Tagesgericht gebracht. Beim Essen haben sie dann ein paar mal mit beiden H‰nden ¸bereinander gedeutet, ich hab dann jeweils ein Bier gebracht. Nur nach dem Essen haben sie auf einmal ihre Hose runtergezogen und den Schwanz auf den Tisch gelegt, da habe ich sie rausgeschmissen.ì ñ ÑWarum das denn, sie wollten doch nur zur Verdauung eine K¸mmerling.ì

Zwei Freunde stehen im Wirtshaus an der Theke. Seufzt der eine: ÑIch mˆchte so gern nach hause gehen.ì ñ ÑUnd warum gehst du dann nicht?ì ñ ÑWeil meine Frau sauer ist.ì ñ ÑWarum ist sie denn sauer?ì ñ ÑWeil ich nicht nach Hause komme!ì

Meier hat wieder mal Krach mit seiner Frau. W¸tend st¸rmt er in die n‰chste Kneipe und trinkt einen Schnaps nach dem anderen. Schlie?lich starrt er auf die leeren Gl‰ser und konstatiert: ÑWas mich dieses Weib wieder f¸r ein Geld kostet!ì

In der Kneipe: ÑIch w¸rde die Tussi sogar heiraten, h¸bsch isse ja - nur ein bissel doof!ì ñ ÑNa ja, Du brauchst nat¸rlich eine, die Verstand f¸r zwei hat.ì

Martin sitzt betrunken auf dem Barhocker und pinkelt an die Theke. Schimpft der Wirt: ÑHey, das ist doch keine Pissrinne!ì ñ ÑWei? ich, aber da gehˆrt eine hin.ì

3 Freunde sturzbetrunken in der Bar. Nach etlicher Zeit kippt der eine vom Barstuhl und schl‰gt voll auf den Fliesenboden. Sagt der eine zum anderen: ÑDu, das muss man dem Karl ja lassen. Der wei? genau, wann er aufhˆren muss.ì


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