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Der Chef: —Wie lange sind Sie eigentlich schon in unserer Firma, Młller?ž Ů —Zwąlf Jahre!ž Ů —Und was macht Ihnen am meisten Spa??ž Ů —Ihre SekretČrin, Chef!ž

Am Schwarzen Brett in der Firma beschwert sich die Firmenleitung: —Wir mąchten erreichen, dass auch der letzte Mitarbeiter beim Klingelzeichen seinen Arbeitsplatz erreicht!ž Schreibt einer mit Kugelschreiber darunter: —Dann lasst doch einfach den klingeln, der zuletzt kommt!ž

Die SekretČrin zum Chef: —Herr Direktor, Ihre Garage steht offen!ž Der Chef wei? aber mit dieser Bemerkung nichts anzufangen. Wenig spČter ist er wieder im Vorzimmer und erfČhrt von der SekretČrin: —Herr Direktor, Ihre Garage steht immer noch offen!ž Etwas verstąrt fragt er abends seine Frau, was das wohl bedeuten kąnnte. Seine Frau ist schlauer: —Die meint Deinen Hosenstall, der steht ja jetzt immer noch offen, du Depp!ž Am nČchsten Tag macht der Chef die Probe aufs Exempel: Als er wieder mit offenem Hosenstall das Vorzimmer betritt, macht ihn die SekretČrin erneut auf die —offene Garagež aufmerksam. —Jaž erwidert er, —ich wei? jetzt, was Sie meinen.ž - und zieht den Rei?verschluss zu. —Haben Sie denn auch den Rolls Royce stehen sehen?ž Ů —Neinž meint die SekretČrin, —nur ein Klappfahrrad!ž

Der Meister weist den Lehrling an: —So, Junge, du streichst jetzt die Fenster.ž Er lČsst ihn allein, kehrt nach Stunden zurłck. Da fragt der Junge nach: —Pardon, Chef - hČtte ich die Rahmen auch streichen młssen?ž

Der Lehrling trifft im Fahrstuhl seinen Chef. Der sagt tadelnd: —Schon wieder zu spČt!ž - Darauf vertraulich der Lehrling: —Ich auch!ž

Sagt der Chef-Dekorateur zum Azubi: —Ich habe ja nichts dagegen, wenn meine Leute schnell arbeiten. Aber die letzte Schaufensterpuppe, die du ausgezogen hast, war unser FrČulein Młller!ž

Fragt der Ausbilder den Neuen: —Name?ž Ů —Schmidt.ž Ů —Vorname?ž Ů —Ralf.ž Ů —Religion?ž Ů —Befriedigend.ž

—Nun sei doch nicht so unkonzentriertž fČhrt der Schreinermeister seinen Lehrling an. —Dass man bei der Arbeit an einer KreissČge nicht schlafen darf, kannst Du Dir doch an Deinen neun Fingern abzČhlen!ž

—Werž tobt der Chef zu seiner SekretČrin, —hat Ihnen eigentlich gesagt, dass Sie hier den ganzen Tag faulenzen kąnnen, nur weil ich Sie ein paar Mal gekłsst habe?ž LČchelnd erwidert die SekretČrin: —Mein Anwalt!ž

Bauarbeiter zum Bauleiter: —Chef, Schubkarre machen Quietsch, Quietsch, Quietsch.ž Bauleiter: —Du bist entlassen!ž Arbeiter: —Aber Chef, wieso denn?ž Bauleiter: —Deutsche Schubkarren machen Quick, Quick, Quick.ž


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